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Ausbildung
In diesem Bereich werde ich über Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Hexen sprechen. Lerne ein Leben lang. Aber wie und wo und was lernen? Welcher Lernstil bringt euch persönlich am meisten: Hexenschule in Büchern, online Hexenschulen oder doch eher ein persönlicher Lehrer? ...

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  • Lernen mit persönlichem Kontakt
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  • Lernen mit persönlichem Kontakt

    Neben der Ausbildung durch Bücher und/oder das Internet, gibt es natürlich auch die Möglichkeit direkt von den Personen zu lernen, die eben jene Bücher schreiben, Internetseiten bereitstellen oder die ihrerseits Wissen angesammelt haben. Dazu zählen Leute die Kurse und Seminare anbieten, aber auch Covens.

    Kurse und Seminare

    Das Angebot reicht hier von VHS-Kursen in Meditation, Visualisierung oder Trommelworkshops, bis hin zu Wochenendseminaren mit schamanischem Tanz und Schwitzhütte.

    Positiv
    Nimmt man das Angebot von Kursen wahr, so hat man ein breites Spektrum zur Auswahl, es gibt Anfängerkurse genauso wie solche für Fortgeschrittene – es ist also für jeden etwas dabei. Im Kursleiter hat man auch jemanden, den man bei Problemen direkt ansprechen kann. Zudem lernt man andere Interessierte kennen, die den selben Kurs besuchen und so ergeben sich neue Kontakte.
    Dadurch, dass man sich keiner Gemeinschaft anschließt, bleibt man zudem unabhängig und kann gezielt das tun, was man selbst für interessant und wichtig hält.

    Negativ
    Die genannte Unabhängigkeit ist aber auch der größte Nachteil, nicht jeder Kursleiter fühlt sich einen Monat nach ende des Kurses noch für seine Schüler zuständig und so kann es schnell passieren, dass man mit seinen Fragen oder Problemen alleine ist. Zudem kosten Kurse und Seminare meist nicht gerade wenig, und nicht jeder hat 100€ im Monat übrig, um meditieren zu lernen.
    Die meisten Kurse folgen einem festen Ablauf, was einen vor eine „ganz oder gar-nicht“-Problematik stellt, wenn man für einen Teil beispielsweise noch nicht bereit ist oder Probleme mit einer Übung hat. Die Gruppe wird nicht lange auf Nachzügler warten.

    Lernen im Coven:

    Zu erst einmal möchte ich hier klar sagen, dass der Weg über einen Coven keine einfache „Ausbildung“ ist, sondern ein klarer Schritt hin zum Wicca. Darum sollte man sich vorab informieren was Wicca ist, und ob man sich damit identifizieren kann. In keinem Coven wird man eine Ausbildung erhalten, wenn man schon vorab weiß, dass man mit Wicca nichts anfangen kann/will.
    Vor der Initiation in einen Coven vergeht für gewöhnlich ein Jahr und ein Tag. Diese Zeit ist nicht nur dazu da, damit sich Coven und Anwärter kennen lernen können, sondern dies ist auch eine Zeit der „Ausbildung“.
    Je nachdem welche Vorkenntnissen man hat, wird auf diesen aufgebaut oder man beginnt bei bei Null, also bei Grundlagen wie Meditation, Visualisierung und Trance.

    Positiv
    Der Vorteil der „Ausbildung“ in einem Coven ist zuerst einmal wieder, dass man nicht alleine ist. Man hat in seinem/seiner Hohepriester/in einen persönlichen Ansprechpartner, mit dem man nicht nur via Internet in Kontakt steht, sondern den man regelmäßig auch persönlich sieht. Dies lässt nicht nur eine persönliche Bindung entstehen, sondern gibt einem auch Halt. Außerdem ist der/die HP auch dann für einen da, wenn es mal „brennt“, wenn man also eine Krise hat oder einfach nur jemanden braucht dem man mal sein Herz ausschütten kann – auch wenn es mitten in der Nacht ist.
    Neben dem HP gibt es natürlich noch den Rest des jeweiligen Covens, den man zumeist bei den gemeinsamen Jahreskreisfesten kennen lernt. Auch mit diesen Leuten kann man sich austauschen, lernt von ihnen und wird dort Freunde finden. Eben diese Gemeinschaft ist es, die die Ausbildung in einem Coven auszeichnet – es ist praktisch eine zweite Familie.
    Zum anderen hat ein Coven den Vorteil, dass man jemanden um sich hat, der die eigenen Fortschritte beobachtet, bei Problemen direkt Hilfe geben kann und zudem persönliche Talente fördert. Eine solch individuelle Ausbildung kann einem weder das Internet noch ein Buch liefern.
    Natürlich erlebt man die Magie im Coven auch ganz anders. Es ist ein gewaltiger Unterschied ob man alleine in einem Kreis steht, oder gemeinsam mit acht anderen Hexen. Und auch die anschließende Feier ist mit mehreren viel lustiger. ;o)
    Und abschließend kann man sich in einem Coven sicher sein, dass alles was man lernt nicht einfach aus Büchern angelesen wurde, sondern seit Jahren von diesen Leuten gelebt wird.

    Negativ
    Aber auch dieser Ausbildungsweg hat seine Schattenseiten. Man lernt viele Leute kennen und schließt diese auch über kurz oder lang ins Herz – da ist es dann schwer nach einem gemeinsamen Wochenende Abschied zu nehmen und wieder zu seinem Alltag zurück zu kehren.
    Zudem ist es oft nicht einfach einen passenden Coven zu finden. Viele sogenannte Wicca-Covens geben sich nach Außen allwissend, haben dann aber kaum etwas dass sie an ihre Schüler weitergeben können und meist sind es nicht einmal richtige Wiccas (im initiatoischen Sinne). Das größte Problem ist es also, erst einmal einen „echten“ Coven zu finden und von diesem angenommen zu werden.
    Da es nicht so viele Wiccas gibt, existiert nicht in jeder Stadt ein Coven und auch nicht jeder Coven passt zu einem, selbst wenn er vor der Haustüre liegt. Daher müssen manche Hexen teils recht weit zu ihrem gewählten Coven fahren.

    Ablauf  im Coven (das kann man nicht „Ausbildung“ nennen)
    Wie sich das erste Jahr gestaltet, was man lernt und macht, kann von Coven zu Coven anders sein. Das einzige was wohl alle gemeinsam haben, ist der grobe Inhalt, nämlich Reinigung, Kreis ziehen, Weihe und so weiter. Zudem wird diese Zeit genutzt, um intensiv mit den vier Elementen zu arbeiten.